1. Damen (Bezirksliga)

 

 

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1. Damen: Niederlage zum Saisonabschluss

SC Bottrop 1F – Turnerbund Osterfeld 1F             22:31 (11:15)

SC: Brinkmann, Burzynski (beide TW), Gliese, Weber (je 6), Weinforth (3), Preuss, Evers (je 2), Wörmann, Eichberg, Kedzierski (je 1), Herrmann, Baveld, Grewer, Grothmann.

Die Damen hatten sich für das letzte Spiel einen ersten und finalen Heimsieg vorgenommen. Leider zeigte das Ergebnis am Ende der Spielzeit das Gegenteil. Der SC musste eine deutliche 22:31-Niederlage verbuchen. So bleibt das Team von Christoph Grewer in der eigenen Halle sieglos. Die vollbesetzte SC-Bank sah sich einer personell dezimierten ersten Mannschaft des Turnerbund Osterfeld gegenüber. Schon im Hinspiel gelang den Oberhausenerinnen ein 17:13-Erfolg.

Das Spiel startete unglücklich für den SC. Einige Angriffe blieben durch zu schnelle und hektische Abschlüsse ohne Tore und so ging der Turnerbund mit 0:2 in Führung. Nach neun Minuten konnte der SC schließlich zum 3:3 ausgleichen. Durch eine schwache und zu langsame Abwehr der Gastgeberinnen sowie durch eine schlechte Torausbeute im Angriff, gelang den Oberhausenerinnen ein Sieben-Tore-Lauf zum 3:10. Die Bottroperinnen warfen innerhalb von zehn Minuten kein weiteres Tor mehr. Durch mehrere Tempogegenstöße konnte die Heimmannschaft bis zur Pause noch das ein oder andere Tor gutmachen. Nach einem verwandelten Siebenmeter für den SC, ging es schließlich mit 11:15 in die Pause. Für die zweite Halbzeit war es das Ziel, sofort zu Beginn die vier Tore Rückstand aufzuholen, um doch noch eine Chance auf einen Sieg zu wahren. Bis zum 14:17 (33. Minute) blieben die Bottroper dran, bevor der Turnerbund durch vier Tore in Folge zum 14:21 (37. Minute) davonzog. Den Vorsprung bauten die Gäste bis zum Schluss weiter aus, sodass es am Ende eine klare 22:31-Niederlage für den SC bedeutete. Die ersten Damen beenden somit die Saison 18/19 auf dem letzten Platz. Da im Laufe der Saison mehrere Mannschaften von der Liga abgemeldet wurden, spielen die SC Damen auch in der nächsten Saison wieder in der Bezirksliga.

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1. Damen: Saisonrückblick 18/19 Bezirksliga

Die erste Damenmannschaft startete die Saisonvorbereitung mit einem neuen Trainerteam. Christoph Grewer übernahm von Dirk Gottemeier das Traineramt und wurde fortan von Rudi Grögler und Siggi Brunke unterstützt.

Eine nervenschonende Saison 18/19 sollte es werden nach der letzten Spielzeit mit einem ständig präsenten Abstiegskampf und dem anschließenden Zittern um den Klassenerhalt. Für das überwiegend junge Team war es das Saisonziel, Erfahrungen zu sammeln und dabei bestenfalls die Klasse zu halten. Abgänge von routinierten Spielerinnen wurden mit Neuzugängen aufgefüllt und das Team so wieder durchmischt. Die Stimmung zwischen Trainern und Mannschaft war von Beginn an eine sehr gute und das sollte sich während der Saison auch nicht mehr ändern.

Vor dem letzten Spieltag lässt sich sagen: Die Saison der ersten Damenmannschaft war eine durchwachsene. Das Team hielt sich ausschließlich im unteren Bereich der Tabelle auf und konnte sich nach guten Leistungen gegen starke Teams selten mit Punkten belohnen. Der erste Saisonsieg (17:11) konnte erst nach dem sechsten Spieltag eingefahren werden. Vor dem letzten Spiel stehen ein Sieg und drei Unentschieden auf dem Zettel. Insgesamt verbuchte das Team noch jeweils einen weiteren Sieg und ein Unentschieden gegen Mannschaften, die sich im Laufe der Saison vom Spielbetrieb abmeldeten. So wurden schließlich auch die in diesen Spielen eingefahrenen Punkte wieder vom SC-Konto abgezogen. Aber seit Beginn der Rückrunde war klar, dass es in der Saison keinen Absteiger geben wird. Deshalb ging die Mannschaft entspannter in die Rückrunde und es konnten Spielkombinationen ausprobiert und getestet werden. Insgesamt zeigte die Mannschaft in der Rückrunde eine Steigerung ihrer Leistungen aus der Hinrunde und so gelangen insgesamt bessere Ergebnisse. Wie sehr das Team aber doch oft um Punkte zittern musste, zeigte sich exemplarisch am Spiel gegen den Tabellendritten TV Biefang 3F, in dem unsere Torhüterin nach Abpfiff durch einen gehaltenen Siebenmeter ein ganz wichtiges Unentschieden sicherte. Da brach es auch mal aus dem Team heraus und die Torhüterin und der Punktgewinn wurden mit großem Jubel gefeiert.

Über zu wenig Spielerinnen konnte sich das Team in dieser Saison nicht beschweren. Aus den zwei Mannschaften aus der letzten Spielzeit entstand wieder eine Mannschaft und so konnten fast in jedem Spiel alle vierzehn Plätze besetzt werden. In punktlosen Spielen mangelte es oft an der nötigen Durchschlagskraft oder das Team zeigte schwache Anfangsphasen. Die Deckung war immer noch die Stärke der Bottroperinnen und auch an Moral fehlte es nie. Die Stimmung im gesamten Team stimmte und auch einige neue organisatorische Änderungen in der Mannschaft trugen dazu bei. Der Großteil aller 23 Spielerinnen nahm eine Aufgabe als Wartin in der Mannschaft wahr und auch regelmäßige Mannschaftbesprechungen taten ihren Beitrag zur guten Kommunikation innerhalb der Mannschaft und auch zum Verein.

Bis zuletzt hatte der SC einen Nichtabstiegsplatz belegt, war dann aber durch die Absage der Mannschaften auf den letzten Tabellenplatz gerutscht. Das Team von Christoph Grewer wird die Saison auf dem letzten oder vorletzten Platz beenden und doch in der nächsten Saison in der Bezirksliga spielen.

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1. Damen: Punktgewinn gegen den HSG VeRuKa 2F

SC Bottrop 1F – HSG VeRuKa 2F                18:18 (7:9)

SC: Brinkmann, Burzynski (beide TW), Gliese (5), Weber (4), Weinforth (3), Herrmann, Evers (je 2), Wörmann, Sundermann (je 1), Eichberg, Baveld, Marcinkowski, Kedzierski, Preuss.

Am vorletzten Spieltag vergangenes Wochenende holten die SC-Damen gegen die zweite Mannschaft des HSG VeRuKa ein 18:18-Unentschieden. Das Hinspiel gegen die Duisburgerinnen ging knapp verloren, deshalb hatte sich das Team aus Bottrop vorgenommen, das Rückspiel für sich zu entscheiden. Dieser Vorsatz konnte folglich nicht erfüllt werden.

Eine volle Bank konnte mit der Unterstützung unserer A-Jugendlichen gestellt werden. Wir starteten in die Partie mit einem 3:0-Zwischenstand nach acht Minuten, ehe die HSG zum 4:4 (16. Minute) anschließen konnte.  Die Bottroper standen zu Beginn einer 6-0 Deckung gegenüber und konnten über Linksaußen und den Kreis die Tore erzielen. Die Duisburgerinnen zeigten ein schnelles Spiel nach vorne und nutzten so oft eine unsortierte SC-Deckung. Unser Zwei-Tore-Vorsprung in der 22. Minute wurde bis zur 26. Minute in ein Unentschieden und schließlich bis zum Halbzeitpfiff zu einer 7:9-Führung durch die HSG ausgebaut. Nach Wiederanpfiff gelang den Duisburgerinnen sogar eine Vier-Tore-Führung (8:12, 35. Minute), da wir durch Fehler im Angriffsspiel die Bälle herschenkten und unsere Chancen nicht nutzten. Auch die umgestellte Deckung der HSG bereitete uns Schwierigkeiten. Doch durch Tore aus dem Rückraum und Ballgewinne in der eigenen Deckung konnten wir bis zur 45. Minute zum 12:13 aufschließen. Bis zur 52. Minute liefen wir noch dem Rückstand von einem Tor hinterher, um dann schließlich den Ausgleich zum 15:15 zu werfen. Beide Teams steigerten noch einmal ihre Abwehrarbeit. Die Bottroper nutzen dann bis zur 57. Minute noch zwei Siebenmeter für sich und konnten so den 18:18-Ausgleich erzielen. Innerhalb der letzten drei Minuten ließen dann beide Teams keinen Treffer mehr zu.

Die Bottroper zeigten sich nach dem Spiel nur bedingt zufrieden, da der Vorsatz eines Sieges nicht umgesetzt werden konnte. Aber auf Grund der zwischenzeitlichen Rückstände geht der Punktgewinn in Ordnung.

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C Jugend weiblich – Kreisliga FINALE !!

Dass wir zusammen  viel erreichen haben alle Mannschaften schon gezeigt. Ich möchte euch alle zum Projekt BLAUE SC WAND einladen. Zeigt eure Unterstützung am Freitag 12.04. beim Finale der Mädchen Kreisliga. Beide Mannschaften haben sich über die Saison dieses Highlight verdient und wir wollen die Gustav Ohm Halle zur Heimspiel-Arena machen. Unsere Vereinsfarbe soll dabei ein klares Signal geben das wir alle zusammen hinter unserem Team stehen. Also kommt im blauen Trikot, im blauen T-Shirt oder auch im Blaumann.  Egal, Hauptsache ihr feiert mit uns und lasst die Halle beben. Freitag 12.04.2019 Anwurf 19:30  Uhr - Gustav Ohm Halle SC Bottrop – DJK Winfried Huttrop

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SC Bottrop unterliegt dem Tabellenschlusslicht

Die Handballerinnen von Christoph Grewer und Rudi Grögler müssen nach dem 19:22 gegen BW Neuenkamp wieder um den Klassenerhalt bangen.

Die Mannschaft von Christoph Grewer und Rudi Grögler erwischte einen schwachen Start, sah sich schon frühzeitig in Rückstand und konnte diesen bis zum Pausenpfiff nicht mehr ausgleichen. „Zwar wurden wir mit zunehmender Spieldauer etwas besser, doch es hat nicht dazu gereicht, eine Wende herbeizuführen“, erklärten die Trainer.

In Halbzeit zwei entwickelte sich das Abstiegsduell dann zu einem echten Krimi, in dem die Bottroperinnen zunächst den Ausgleich herbeiführten (12:12). Doch nur kurz darauf geriet der SC einmal mehr in Rückstand. Zu viele Fehler standen einem möglichen Erfolg im Weg. Mit weiterhin sieben Zählern leistet sich der SC im Tabellenkeller ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Neuenkamp und TB Oberhausen II.

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Knappe Niederlage der SC Damen

GSG Duisburg II - SC Bottrop 19:17 Eine knappe Niederlage kassierte am Sonntag die Handballerinnen des SC Bottrop. Die Truppe des Trainergespanns Christoph Grewer und Rudi Grögler unterlag bei der GSG Duisburg II mit 17:19 (10:12) und hatte beim Tabellensechsten erneut einen Punktgewinn dicht vor Augen. Letztlich gab die mangelnde Chancenverwertung aber den Ausschlag.

In Halbzeit eins hatten die Bottroperinnen zunächst mit einigen Problemen zu kämpfen, beim Stand von 3:7 sah sich Grewer zu einer ersten Auszeit gezwungen. Die Ansprache wirkte, denn plötzlich war der SC voll in der Partie und verkürzte bis zur Pause auf zwei Tore. Der Ausgang der Partie schien jetzt wieder vollkommen offen.

In Halbzeit zwei knüpfte Bottrop weiter an ihre guten Leistungen an und wirkte insbesondere in der Abwehr stabil. Dadurch gelang dem SCB schnell der Ausgleich, bis zum 17:17 (43.) bewegten sich beide Teams im Gleichschritt. Nachdem die GSG dann per Doppelschlag auf 19:17 erhöhte, sollte beiden Mannschaften in der Schlussviertelstunde kein einziges Tor mehr gelingen. Daher blieb es für den Tabellenzehnten bei einer knappen Niederlage.

Der Abstiegskampf gestaltet sich in der Bezirksliga nunmehr enorm spannend: Die letzten drei Teams haben allesamt fünf Punkte auf dem Konto, nur der direkte Vergleich hält den SC sieben Spieltage vor dem Saisonende über dem Strich.

waz Sebastian Goretzki

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Dronninglundcup 2019 Dänemark ? Ich bin dabei!

Dronninglundcup 2019 Dänemark ? Ich bin dabei!       Hallo Zusammen,   jetzt geht es endlich in die finale Planung und wir können wieder unser größtes Vereinsabenteuer im Jugendbereich so richtig planen und im Sommer mit möglichst vielen Spielerinnen und Spielern in Dänemark beim legendären Dronninglund Cup mitmischen.   Allerdings gibt es vorher noch die eine oder andere offizielle Aufgabe zu erledigen. Das fängt hier mit der Anmeldung und dem Ausfüllen des Fragebogens an. Wir möchten aber alle darauf hinweisen, dass wir natürlich keine professionellen Reiseveranstalter sind und es sich hier um eine private Mannschaftsfahrt handelt, für die wir gerne die Verantwortung und Organisation übernehmen und uns natürlich auch während der Reisezeit um das Wohlergehen aller Teilnehmer/innen kümmern werden.   Wer also dabei sein möchte, kann sich hier verbindlich für die Fahrt zum Dronninglund Cup 2019 anmelden. Anmeldeschluß ist der 15.03.2019. ( Anmeldeunterlagen gibt es über die Jugendtrainer )     Der Reisepreis beträgt pro Person 360,- Euro und beinhaltet folgende Leistungen:  

  • Hin– und Rückfahrt nach Dronninglund zum Handballturnier im Reisebus ab/ bis Bottrop. Der genaue Abfahrtort und die Abfahrtzeit werden noch angegeben.
(Abfahrt am Sonntagabend 07.07.2019  in Bottrop – Rückfahrt am Samstagmorgen 13.07.2019 in Dänemark)
  • Unterbringung in Schulen (Klassenzimmer, Sporthallen o.ä.) und Vollverpflegung (Frühstück, Mittagessen. Abendessen).
Eigene Matratze oder Isomatten und Schlafsack sind mitzubringen oder auszuleihen. Die Verpflegung umfasst die Mahlzeiten vom Abendessen am Ankunftstag bis zum Mittagessen am letzten Tag.)  
  • Teilnahme am Turnier soweit spielberechtigt. ( die Einteilung der Mannschaften obliegt den Mannschaftsverantwortlichen vor Ort )
 
  • Getränke und Snacks in den Unterkünften ( organisiert durch die Betreuer )

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1. Damen: Niederlage gegen den Tabellendritten

Turnerbund Osterfeld 1F – SC Bottrop 1F             17:13 (10:7) SC Bottrop: Burzynski, Heimath, Kedzierski (1), Herrmann, Przybyl, Baveld (1), Schölich (5), Preuss, Weinforth (1), Grewer, Wörmann (3) Auch gegen den Turnerbund Osterfeld gelang dem SC Bottrop kein Befreiungsschlag. Das Team aus Bottrop verlor mit 17:12 in der Oberhausener Halle. Der TB Osterfeld befand sich nach elf Spieltagen mit neun Siegen auf dem dritten Tabellenplatz – wobei viele Spiele nur knapp gewonnen wurden. Der SC rechnete sich deshalb nicht unbedingt schlechte Chancen aus. Der Start ins Spiel verlief für die Bottroper erfolgreich und so konnten sie nicht nach sieben Minuten zum 2:4 und nach acht Minuten zum 3:5-Zwischenstand absetzen. Erst in der zwölften Minute konnte das Team aus Oberhausen zum 5:5 ausgleichen. Durch die Härte der Gegnerinnen mussten die Gäste einiges einstecken. Ein Bottroper Team-Timeout in der 14. Minute sollte den Knoten von acht torlosen Minuten seitens der Gäste lösen. Nachdem der SC zum 5:6-Zwischenstand traf, konnte der TB Osterfeld erst ausgleichen und dann zum 8:6 davonziehen. In Überzahl gelang dem Bottroper Team dann endlich der siebte Treffer nach einem 7-Meter (23. Minute). Vor der Pause schwanden dann immer mehr die Kräfte der Grewer-Sieben und auch verletzungsbedingt kam es zu Ausfällen von Spielerinnen. So konnte der SC bis zur Pause keinen Treffer mehr erzielen und der TB Osterfeld fünf Minuten vor Ende der ersten Hälfte zum 10:7 einwerfen. Zu Beginn der zweiten Hälfte passierte, was man einen klassischen Fehlstart nennt. Der SC konnte weitere 10 Minuten keinen Treffer erzielen, wobei die Gastgeberinnen zum 12:7 davonzogen. Immer mühsamer taten sich die Gäste im Angriff. Es dauerte nun jeweils 5-10 Minuten bis der SC weitere Tore verbuchen konnte. Erst beim 17:10 (56. Minute) platze der Knoten und die Bottroper konnten noch drei Tore in Folge erzielen und den Oberhausener Angriff bis zum Ende des Spiels in Schach halten. So besiegelte der 17:13-Endstand die fünfte Niederlage in Folge und somit auch das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz für die Mannschaft von Christoph Grewer.

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Landesliga: TV Borken - SC Bottrop  (21:13)

SC verabschiedet sich mit Niederlage vom alten Jahr


Lange Jahre galt der SC als ein Angstgegner in der Borkener Halle, doch diesem Nimbus konnte unsere Mannschaft im heutigen Spiel nicht gerecht werden. Trotz einer hervorragenden Leistung von Torhüter Flo Korte, standen auch dieses Mal eine extrem hohe Fehlerquote und eine ebenso hohe Quote bei den technischen Fehlern zu Buche, so dass sich der SC selbst kein Weihnachtsgeschenk im letzten Spiel des Jahres machen konnte. Die Hinrunde beendet unsere Mannschaft damit auf dem 8. Tabellenplatz.
Bis kurz vor dem Pausenpfiff auf Augenhöhe
In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein munteres Auf und Ab beider Teams, in dem sich der SC in der 17. Spielminute erstmalig mit zwei Toren absetzen konnte (5:7). Leider verpasste es unsere Mannschaft, ihre Führung weiter auszubauen, zumal mehr als genügend Chancen dazu vorhanden waren. So aber kam die Borkener Mannschaft wieder heran, so dass es bald 8:8 stand (24.). Als die Spieler sich schon in der Halbzeitpause wähnten, zeigte der SC in den letzten drei Minuten dann doch eine kurze, aber sehr eklatante Schwächephase. Drei völlig unnötige technische Fehler auf Seiten des SC nutzen die Borkener aus, um bis zur Halbzeit einen beruhigenden 3-Tore Vorsprung herauszuwerfen. Das wurde dem Spielverlauf zwar nicht wirklich gerecht, aber trotzdem lautete der Spielzeit zur Pause 11:8 für Borken.
Angriffsschwäche bringt SC auf die Verliererstraße
Zwar waren es nur drei Minuten, die das Ende des ersten Durchgangs geprägt hatten, doch schien es, als wären genau diese Minuten in den Köpfen unserer Spieler hängen geblieben. Um es gleich vorweg zu nehmen. - Unserer Mannschaft gelangen gerade einmal 5 (!) Treffer im zweiten Durchgang. - Ohne die tolle Leistung von Flo Korte auf der Linie, hätte es heute dramatisch enden können. Derweil sein Angriff eine Fahrkarte nach der anderen warf, bügelte er die Fehler seiner Deckung aus, was ihm in beiden Hälften mit jeweils knapp 50 % gehaltener Bälle bestens gelang. Doch nicht nur die hohe Fehlerquote, sondern auch die Anzahl einfacher, technischer Fehler war heute eklatant hoch. "Die letzten 33 Minuten waren nicht unsere." lautete das Fazit eines SC Spielers nach dem Abpfiff. Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können. Am Ende einer sehr fairen und vom allein pfeifenden Schiedsrichter sehr gut geleiteten Partie hieß es dann auch verdient 21:13 für die Heimmannschaft.
Fazit
Die Hinrunde ist mit dem heutigen Spiel beendet. Der SC überwintert auf dem 8. Tabellenplatz, eine Platzierung, die vor der Saison sicher nicht eingeplant war. Bei aller Kritik am 8. Platz sollte man aber auch berücksichtigen, dass sich unser Team in einer Umstellungsphase befindet. - Trainer Beckers ist dabei, zahlreiche Spieler aus der A-Jugend und der Zweitvertretung mit einzubauen. - Hinzu kamen Langzeitausfälle, die ihn vor zusätzliche Herausforderungen stellten. Richtig ist, dass der eine oder andere Punkt mehr drin war. Doch was hätten wir für Fans, wenn sie sich nur in guten Zeiten hinter Team und Mannschaft stellen würden? - Ab Januar werden die Karten neu gemischt. Es gilt, von den möglichen 26 Punkten nach der Saison deutlich mehr auf der Haben-Seite verbucht zu haben, als es in der Hinrunde der Fall war. - Bis dahin wünschen wir von dieser Stelle aus allen Freunden der Mannschaft und des Vereins ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!! Auf dass wir uns am 27. Januar im Auswärtsspiel beim TB Oberhausen wiedersehen. 🙂
Tore
Florian Korte - Jan Hendrik Wilken - Alexander Drazic -  Philipp Student (3) - David Krix (1) - Mathis Hoffmann - Alex Berthold (4) - Moritz Korte (2) - Björn Fröhlich - Nils Stellmacher - Adrian Rudolf - Frederic Lehringer (1) - Leon Angenendt

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1. Damen: Bittere Niederlage gegen den HSG VeRuKa 2

HSG VeRuKa 2F – SC Bottrop 1F                19:17 (12:9)   SC Bottrop: Burzynski, Brinkmann, Herrmann, Evers (6), Schölich (6), Wörmann (1), Preuss, Traud, Weinforth L., Weinforth A. (1), Kedzierski, Hess, Grewer (3)   Einen schwarzen Tag hatte am Sonntag die Mannschaft des SC Bottrops beim Tabellenletzten HSG VeRuKa 2 erwischt. Die Damen mussten sich am Ende mit einem unnötigen 19:17-Endstand geschlagen geben. Zu Beginn des Spiels ging das Team aus Bottrop durch ein Sieben-Meter-Tor in Führung und traf schon nach wenigen Sekunden zum 0:2. Der HSG hielt das Spiel offen und konnte zum Ausgleich nachziehen. So stand es nach sechs Minuten 3:3. Auf der SC Seite wurden in diesen und in den nachfolgenden Minuten viele Chancen frei vorm Tor vergeben. Dazu kam die hohe Anzahl an Fehlpässen. Der SC verpasste damit die Chance sich durch Tore vom Gegner abzusetzen. Nach einem Bottroper Team-Timout in der siebten Minute wollte das Team nun alles auf den Weg zum Sieg setzen. Das gelang nur bedingt. Nach dem 5:5-Ausgleich durch den SC gelang den Duisburgern ein Lauf und so traf der HSG nach 19 Minuten zum 8:5-Zwischenstand. Aus dem Spiel heraus gelang es dem SC immer seltener Tore zu erzielen. Am Ende der ersten Hälfte (12:9) hatten die Bottroper fünf ihrer neun Tore durch Sieben-Meter erzielt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit war keine Leistungssteigung bei den Bottropern zu erkennen. Der HSG hatte seinen Vorsprung bis zur 36. Minute auf 16:10 ausgebaut und dem SC-Team stand der Frust ins Gesicht geschrieben. Trainer Christoph Grewer stellte beim 17:12 in der 41. Minute die Abwehr auf ein 6-0-System um. Das führte mit einer guten Torhüterleistung immerhin dazu, dass das Team aus Bottrop bis auf ein 18:16-Zwischenstand aufholen konnte. In den letzten vier Minuten behielten die Bottroper aber nicht die Nerven, um den nötigen Ausgleich zu erzielen. Mit dem besiegelten 19:17-Endstand blieb das Team weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.

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