1. Damen: Punktgewinn gegen den HSG VeRuKa 2F

2. Mai 2019

SC Bottrop 1F – HSG VeRuKa 2F                18:18 (7:9)

SC: Brinkmann, Burzynski (beide TW), Gliese (5), Weber (4), Weinforth (3), Herrmann, Evers (je 2), Wörmann, Sundermann (je 1), Eichberg, Baveld, Marcinkowski, Kedzierski, Preuss.

Am vorletzten Spieltag vergangenes Wochenende holten die SC-Damen gegen die zweite Mannschaft des HSG VeRuKa ein 18:18-Unentschieden. Das Hinspiel gegen die Duisburgerinnen ging knapp verloren, deshalb hatte sich das Team aus Bottrop vorgenommen, das Rückspiel für sich zu entscheiden. Dieser Vorsatz konnte folglich nicht erfüllt werden.

Eine volle Bank konnte mit der Unterstützung unserer A-Jugendlichen gestellt werden. Wir starteten in die Partie mit einem 3:0-Zwischenstand nach acht Minuten, ehe die HSG zum 4:4 (16. Minute) anschließen konnte.  Die Bottroper standen zu Beginn einer 6-0 Deckung gegenüber und konnten über Linksaußen und den Kreis die Tore erzielen. Die Duisburgerinnen zeigten ein schnelles Spiel nach vorne und nutzten so oft eine unsortierte SC-Deckung. Unser Zwei-Tore-Vorsprung in der 22. Minute wurde bis zur 26. Minute in ein Unentschieden und schließlich bis zum Halbzeitpfiff zu einer 7:9-Führung durch die HSG ausgebaut. Nach Wiederanpfiff gelang den Duisburgerinnen sogar eine Vier-Tore-Führung (8:12, 35. Minute), da wir durch Fehler im Angriffsspiel die Bälle herschenkten und unsere Chancen nicht nutzten. Auch die umgestellte Deckung der HSG bereitete uns Schwierigkeiten. Doch durch Tore aus dem Rückraum und Ballgewinne in der eigenen Deckung konnten wir bis zur 45. Minute zum 12:13 aufschließen. Bis zur 52. Minute liefen wir noch dem Rückstand von einem Tor hinterher, um dann schließlich den Ausgleich zum 15:15 zu werfen. Beide Teams steigerten noch einmal ihre Abwehrarbeit. Die Bottroper nutzen dann bis zur 57. Minute noch zwei Siebenmeter für sich und konnten so den 18:18-Ausgleich erzielen. Innerhalb der letzten drei Minuten ließen dann beide Teams keinen Treffer mehr zu.

Die Bottroper zeigten sich nach dem Spiel nur bedingt zufrieden, da der Vorsatz eines Sieges nicht umgesetzt werden konnte. Aber auf Grund der zwischenzeitlichen Rückstände geht der Punktgewinn in Ordnung.